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Musik ist überall. Töne, Schwingung, Klang. Wenn ich meine Lieder schreibe und komponiere schnappe ich auf, was um mich ist, ich in mir
selbst finde, was zu mir kommt, woher auch immer. Akkorde, Töne, die sich zusammenfügen. Als Ausdruck meiner selbst.
Ich war nie in der Musikschule, hatte nie Unterricht an den Instrumenten. Ich spiele nicht nach Noten, ich spiele, was ich spielen möchte, was ich hören möchte, wie ich es hören möchte. Was ich aus
mir heraus ausdrücken möchte. Mit Tönen, Akkorden, die da sind. Für uns alle.
So ist es mit den Worten, die ich zu Texten zusammenfüge. Poesie, Dichtung, die aus mir selbst herausfließt. Manchmel flüssig, manchmel schwer und stockend oder gar blockiert. In Musik und Text kann ich Vieles sagen und ausdrücken, wie ich es sonst nicht kann. Was übers Gesprochene und Beschreibende hinausgeht.
Nonverbal kann ich in Berührungen ausdrücken, was ich fühle. Mimik, Gestik, der Körper macht das.
Mit einem Menschen, den wir lieben, machen wir das in Zweisamkeit. So wie wir es wollen und für uns gut und schön ist?
In Freundschaften oder Familien umarmen wir uns. Wenn es uns möglich ist. In echten Begegnungen? In Aufrichtigen?
Ich habe Sozialpädagogik und Medienwissenschaft studiert. Wozu frage ich mich oft. Vor allem bei Zweiterem.
Dass Medien Realität maßgeblich gestalten, wissen wir. Medien werden genutzt, um Leben zu erreichen und für Bedarfe zu manipulieren. Wie es mächtige Interessengruppen, Firmen und die Politik wollen.
Unterhalten Sie Ihren Besucher! Machen Sie es einfach interessant und originell. Bringen Sie die Dinge auf den Punkt und seien Sie spannend.